Hightech

Skype & ein neuer Audio Codec

Ganz im Stillen hat Skype die Soundqualität in unseren täglichen Gesprächen revolutioniert: Mit SILK, unserem eigenen Audio Codec klingen unsere Calls so, als wenn man persönlich anwesend wäre. Wir haben ihn im Januar 2009 vorgestellt und seither in mehr als 750 Mrd. Skype-to-Skype Minuten verwendet.

In diesem Monat sind wir stolz darauf, dass die IETF (Internet Engineering Task Force) offiziell die Opus Spezifikation zertifiziert hat.

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Voice-over-IP nur eine Inhouse-Lösung

Deutsche Unternehmen sehen ein großes Potential für IP-Telefonie - aber nur im internen Einsatz. Eine deutliche Mehrheit (59 Prozent) glaubt zwar, innerhalb von zwei Jahren Voice-over-IP (VoIP) in der innerbetrieblichen Kommunikation einzusetzen. Doch nur 39 Prozent wollen die Anbindung nach außen über VoIP. Aktuell sind 84 Prozent aller Firmen in Deutschland per ISDN oder analog an das Telefonnetz angeschlossen. Der Hauptgrund für die Skepsis gegenüber VoIP: 72 Prozent der ITK-Experten befürchten Ausfallzeiten ihrer Telefonie.

Die Online-Studie "Wie beliebt ist Telekommunikation auf IP-Basis?" unter 560 Fachleuten vom Mai 2012 zeichnet ein deutliches Bild der Bedenken, die gegen die kostensparende Alternative VoIP bestehen. Sie legt aber auch offen, welche Strategien die technischen Entscheider wählen, um dennoch in den Genuss der Vorteile von VoIP zu kommen: Vereinfachte Infrastruktur (85 Prozent), die vereinfachte Administration (83 Prozent) und die Integration von Telefonie in andere Dienste und Prozesse (82 Prozent) sind den Befragten die wichtigsten Gründe für einen Umstieg auf VoIP.

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Nachwuchssituation im Hightech-Sektor bleibt angespannt

Die Zahl junger Menschen, die sich durch eine Ausbildung oder ein Studium für Jobs im ITK-Bereich qualifizieren, ist im Jahr 2010 nur leicht gestiegen. An den Hochschulen ist zwar ein positiver Trend festzustellen: Hier wurden 39.374 Studienanfänger im Fach Informatik verzeichnet. Das sind 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr. „Wir hatten einen stärkeren Zuwachs erwartet“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf die Zahlen. Derzeit strebt aus den doppelten Abiturjahrgängen eine überdurchschnittlich große Zahl Studienanfänger an die Hochschulen. Kempf: „Hier handelt es sich um einen Einmaleffekt. Die Resonanz auf die Hochschulangebote im Bereich der Informatik ist vor diesem Hintergrund eher enttäuschend. In wenigen Jahren ist ein Rückgang der Studienanfängerzahlen vorprogrammiert. Die Fachkräftesituation bleibt angespannt.“ Gleichzeitig verharrte die Zahl neuer IT-Azubis 2010 mit 13.700 auf Vorjahresniveau.

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